Sonntag, 28. Oktober 2018

Eine kleine Zusammenfassung der letzten Spendenaktionen, auch für den Hilfscontainer nach Syrien.
Alles, was wir auftreiben konnten, wurde in Kartons verpackt und gewogen.
Dank der Hilfe der vielen großzügigen Spender haben wir :
1,64 Tonnen Kleidung
867 kg Medikamente
1,18 Tonnen Geschirr
von hier in den letzten 6 Monaten abtransportiert.


Freitag, 26. Oktober 2018

Auch Lebensmittel, Kleider und Geschirr wurden gespendet.








Fa. Arndt Medizintechnik hat heute 2 Pakete mit Klinikbedarf und OP Material gespendet, vielen Dank







Dienstag, 23. Oktober 2018

HAMMER-SPENDE !!!!!!!
Heute hat die Fa. DRAGO, Dr. Auersbüttel 7 Pakete mit Verbandsmaterial geschickt.
Alles neue Ware, insbesondere Verbände, Mull, Spezialpflaster für Schuss- und Brandverletzungen, hochinfektiöse Wunden, Silikonverbände, bunte Kinder-Pflaster und vieles mehr.
Das ist mehr als Großzügig und wirklich SPITZE !















Freitag, 19. Oktober 2018

Gestern wurden die Spenden abgeholt und zum Container gebracht.
Wer noch etwas findet, kann dies gerne bis zum 2. November abgeben.
Wir haben wieder Platz für Neues....









Donnerstag, 18. Oktober 2018

Familie Hauck aus Maxdorf hat Rollstühle und Rollatoren gespendet, Vielen Dank !




Gestern hat auch wieder die medpex-Apotheke Ludwigshafen eine große Menge an Medikamenten gespendet, HERZLICHEN DANK





Mittwoch, 10. Oktober 2018

BRAVO EUROPA 2018....
So wie auf den Bildern zu sehen, leben Flüchtlingsfamilien aktuell in Griechenland.
Wir verschicken ja bereits seit Monaten Medikamente zu DOCMOBILE nach Griechenland.
Uli Eisenhofer ist aktuell mit dem DOCMOBILE Team in Griechenland, speziell im Bereich Thessaloniki unterwegs.
Dort versuchen Ärzte auf freiwilliger Basis den geflüchteten Menschen wenigsten eine medizinische Grundversorgung zu gewähren.
Schwerste Haut-Infektionen, Parasiten, Verletzungen werden so gut wie möglich behandelt.
Originaltext von Uli :
Meistens sind es infizierte kleine Verletzungen, mit der Möglichkeit einigermaßen hygienisch zu leben wäre es meistens kein Problem.
Originaltext von Bian :
Selbst in den offiziellen Camps mit Wohncontainern ist die hygienische Situation katastrophal. In den meisten Containern gibt es kein fließendes Wasser. Toiletten, Waschräume, Küchen, Wasserhähne meistens draußen oder an offenen, unbeheizten Plätzen. Die meisten werden auch weder vernünftig noch regelmäßig gereinigt.
Ulli, 02.10.2018:
Heute waren sehr viele neu angekommene Menschen bei uns, es reißt nicht ab 😔
Wir versorgen alle nach besten Kräften.
Einige schwangere Frauen, Kinder und viele Männer.
An einem der Plätze hausen ungefähr 200 Menschen ohne Zugang zu Wasser, Elektrizität und nur geringe soziale Versorgung.